Markt und Messe Termine:
 
 
29. September Podersdorf am See von  ca. 07.00 - 12.00  
30. September Oberwart von 07.00 - 12.00
 
 
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Apropos Pferd Wr. Neustadt,
TIERISCHGUT Karlsruhe
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Zu den Preisen

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HundeFührSchule

Gewalt beginnt wo Wissen endet!

Viele Hundehalter glauben immer noch, dass Sie Ihren Hund zeigen müssen wer der Chef ist, aber diese Methoden sind längst veraltet.

Hunde sind sehr soziale Wesen und werden nicht bösartig geboren.

Sie sind vorwiegend auf Konfliktvermeidung bedacht, aber meistens werden sie von Ihren Menschen daran gehindert diese Zeichen zu zeigen.

Die ersten Missverständnisse passieren schon,  wenn der Hund ins Haus kommt. Es wird wenig auf das Ruhebedürfnis des Hundes geachtet, denn man erzählt ja immer noch dass der Hund viel Bewegung und Auslauf braucht.

Aber viele Hunde sind dadurch überfordert und reagieren mit Stress, welcher sich in Unruhe Nervosität, Lernunfähigkeit, Durchfall, Erbrechen, zerbeißen,  Aggression zeigt.

Leider reagieren die Menschen in solchen Situationen mit Wutausbrüchen oder mit noch mehr Druck auf den Hund.

Dann versucht man den Hund „abzurichten“ mit den Methoden die man schon immer so gemacht hat,  aber ist dies wirklich noch notwendig, dass man den Hund mit Würgeketten herdrillt?

Würgeketten und Halsbänder wirken sich auf das Verhalten des Hundes sehr negativ aus, denn der Hund bekommt ständig Druck gegen den Kehlkopf und einen Ruck an der Halswirbelsäule,  bei vielen Hunden entsteht dann die so genannte Leinenaggression durch die ständigen Schmerzen die so ein Halsband verursacht.

Leider wird dann noch in den meisten Fällen mit dem „Leinenruck“ gearbeitet, wobei die Schmerzen noch verstärkt werden. Das Vertrauen des Hundes zum Menschen wird vollkommen zerstört.

Vergessen Sie diverse "Hundequäler" aus den Fernsehen die sich Hundetrainer nennen, laut österreichischen Tierschutzgesetz sind vielerlei Methoden, die diese Personen anwenden in Österreich verboten.  Wollen Sie so behandelt werden?

Eigentlich ist es fast ein Wunder dass so wenige Hunde Ihre Besitzer angreifen und beißen, bei so fragwürdigen Methoden die leider immer noch angewandt werden.

Alle sprechen immer von den Hund als "besten Freund" oder "Familienmitglied", aber wie gehen wir mit unseren "besten Freunden" und "Familienmitglied" um???

Hundeausbildung sollte kein Machtkampf zwischen dem Hund und seinem Besitzer sein, sondern ein miteinander, wobei der Hundehalter mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse des Hundes nehmen sollte.

Gewalt beginnt schon beim Denken, das heißt, wenn ich zornig werde, mich ärgere und dies dem Gegenüber zu merken gebe, kann dieser das als Gewalt verspüren.

Die Menschen sollten die richtige Einstellung zu Ihrem Hund bekommen und dabei auf keinen Fall vergessen, dass es sich bei einem Hund um ein Lebewesen handelt, das genauso wie wir Menschen,  Gefühle und Schmerzen empfindet.

Der Hund kann nicht logisch kombinieren wie ein Mensch und lernt deshalb auf zwei Arten:

Durch Assoziation und durch Versuch und Erfolg.

Der Hund denkt auch nicht in Kategorien „richtig und falsch“; er unterscheidet zwischen SICHER und GEFÄHRLICH.

In der HundeFührSchule von Ricarda Lintner wird seit 2003 gewaltfreie Hundeausbildung erfolgreich praktiziert. Vertrauensaufbauende Übungen, Bedürfnisse und Grenzen des Hundes erkennen, stressfreies Lernen, Spaß für Mensch und Hund.

Ein sehr wichtiger Punkt ist es auch den Menschen darüber aufzuklären, dass richtige Verhalten dem Hund gegenüber zu lernen.

Terminvereinbarung Tel.  0664 500 23 72